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regelmäßig fortwirkenden Ursachen nicht ein Theil der Lösungdes großen geologischen Problems der Vergrabung tropischerPflanzen- und Thierformen in der jetzt kalten Zone gefundenwerden könne? Dieselben mathematischen Gedankenverbindun-gen, welche zu den Besorgnissen über Position der Apsiden,über Form der elliptischen Planetenbahnen (je nachdem diesesich der Kreiöform oder einer cometenartigen Ercentricitätnähern), über Neigung der Planeten-Achsen, Veränderungder Schiefe der Ekliptik, Einfluß der Präcession auf die Jahres-länge anregen; gewähren in ihrer höheren analytischen Ent-wicklung auch kosmische Motive der Beruhigung. Die großenAren und die Massen sind constant. Periodische Wieder-kehr hindert ein maaßloseö Anwachsen gewisser Pertur-bationen. Die schon an sich so mäßigen Ercentricitäten dermächtigsten zwei Planeten, des Jupiter und des Saturn, sinddurch eine gegenseitige und dazu noch ausgleichende Wirkungwechselsweise im Zu- und Abnehmen begriffen, wie auch inbestimmte, meist enge Grenzen eingeschlossen.
Durch die Veränderung der Position der Apsidenlinie^fällt allmälig der Punkt, in welchem die Erde der Sonne amnächsten ist, in ganz entgegengesetzte Jahreszeiten. Wenngegenwärtig das Perihel in die ersten Tage des Jänners, wiedie Sonnenferne (Aphel) sechs Monate später, in die erstenTage des Julius, fällt; so kann durch das Fortschreiten (dieDrehung) der Apsidenlinie oder großen Are der Erdbahn dasMaximum des Abstandes im Winter, das Minimum imSommer eintreten, so daß im Januar die Erde der Sonneum 700000 geographische Meilen (d. i. ohngefähr Vzg desmittleren Abstandes der Erde von der Sonne) ferner stehenwürde als im Sommer. Auf den ersten Anblick möchte man