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niederem Grade genau meßbare Verhältnisse dar: die eigeneBewegung der Sterne; die Elemente, nach denen ihre Parallareergründet wird; die telescopischcn Stern-Aichungen, welche ausdie räumliche Vertheilung der Weltkörper leiten; die Periodenvon veränderlichen Sternen und der langsame Umlauf derDoppelsterne. Was seiner Natur nach sich der eigentlichenMessung entzieht, wie: die relative Lage und Gestaltung vonSternschichten oder Ringen von Sternen, die Anordnung desWeltbaues, die Wirkungen gewaltsam umändernder Naturge-walten^ im Auflodern oder Verloschen sogenannter neuer Sterne;regt um so tiefer und lebendiger an, als es das anmuthigeNebelland der Phantasie berührt
Wir enthalten uns vorsätzlich in den nächstfolgendenBlättern aller Betrachtungen über die Verbindung unseresSonnensystems mit den Systemen der anderen Firstcrne; wirkommen nicht wieder zurück auf die Fragen von der Unterord-nung und Gliederung der Systeme, die, man möchte sagen,aus intellectuellen Bedürfnissen sich uns aufdrängen; auf dieFrage: ob unser Centralkörper, die Sonne, nicht selbst inplanetarischer Abhängigkeit zu einem höheren Systeme stehe:vielleicht gar nicht einmal als Hauptplanet, sondern nur derTrabant eines Planeten, wie unsere Jupitersmonde. Be-schränkt auf den mehr heimischen Boden, auf das Sonnen-gebiet, haben wir uns des Vorzugs zu erfreuen, daß, mitAusnahme dessen, was sich auf die Deutung des Oberflächen-Ansehens oder gasförmiger Umhüllungen der kreisenden Welt-körper, den einfachen oder getheilten Schweif der Cometen,auf den Ring des Zodiacallichts oder das räthselhaste Erscheinender Meteor-Asteroiden bezieht, fast alle Resultate der Beob-achtung einer Zurückführung auf Zahlenverhältnisse fähig sind,