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3 (1850)
Entstehung
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bis zum Aphel des genannten Cometen; noch nicht der 220t)steTheil' der Entfernung, in welcher wir das refleetirte Lichteines etwa um « dent-iuri kreisenden Trabanten telescopischempfangen sollten. Ist aber überhaupt die Annahme vonFirstern - Trabanten so unbedingt nothwendig? Wenn wireinen Blick werfen auf die niederen Particular-Systemeinnerhalb unseres großen Planetensystems; so finden wir, trotzder Analogien, welche die von vielen Trabanten umkreistenPlaneten darbieten können, auch andere Planeten: Merkur,Venus, Mars, die gar keinen Trabanten haben. Abstrahirenwir von dem bloß Möglichen und beschränken uns auf daswirklich Erforschte, so werden wir lebhaft von der Idee durch-drungen: daß das Sonnensystem, besonders in der großenZusammensetzung, welche die letzten Jahrzehende uns enthüllthaben, das reichste Bild gewährt von den, leicht zu er-kennenden, unmittelbaren Beziehungen vieler Weltkörperzu einem einzigen.

Der beschränktere Raum des Planetensystems gewährtgerade wegen dieser Beschränktheit für Sicherheit und Evidenzder Resultate in der messenden und rechnenden Astronomieunbestreitbare Vorzüge vor den Ergebnissen aus der Betrachtungdes First ernhimmels. Vieles von diesen gehört nur derbeschauenden Astronomie in dem Gebiete der Sternschwärmeund Nebelgruppen, wie in der, auf so unsicheren Fundamentenberuhenden, photometrischen Reihung der Gestirne an. Dersicherste und glänzendste Theil der Astrognosie ist die, inunserer Zeit so überaus vervollkommnete und vermehrte Be-stimmung der Positionen in RA. und Deel.: sei es voneinzelnen Firsternen; oder von Doppelsternen, Sternhaufen undNebelflecken. Auch bieten schwierig, aber in höherem oder