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3 (1850)
Entstehung
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alle sich als Folgerung aus streng zu prüsenden Voraussetzun-gen darbieten. Nicht die Prüfung dieser Voraussetzungen selbstgehört in den Entwurf einer physischen Weltbeschrei-bung, sondern die methodische Zusammenstellung numerischerResultate. Sie sind das wichtige Erbtheil, welches, immerdarwachsend, ein Jahrhundert dem anderen überträgt. EineTabelle, die Zahlen-Elemente der Planeten (mittlere Ent-fernung von der Sonne, siderische Umlaufszeit, Ercentricitätder Bahn, Neigung gegen die Ekliptik, Durchmesser, Masseund Dichtigkeit) umfassend, bietet jetzt in einem überkleinenRäume den Stand der geistigen Errungenschaft des Zeitaltersdar. Man versetze sich einen Augenblick in das Alterthumzurück; man denke sich Philolaus den Pythagoreer, Lehrer desPlato, den Aristarch von Samos oder Hipparchus im Besitzeeines solchen mitZahlen gefüllten Blattes, oder einer graphischenDarstellung der Planetenbahnen, wie sie unsere abgekürztestenLehrbücher darstellen i so läßt sich das bewundernde Erstaunendieser Männer, Heroen des früheren, beschränkten Wissens,nur mit dem vergleichen, welches sich des Eratosthenes, desStrabo, des Claudius Ptolemäus bemächtigen würde, wenndiesen eine unserer Weltkarten (Mercator's Protection) vonwenigen Zollen Höhe und Breite vorgelegt werden könnte.

Die Wiederkehr der Comcten in geschlossenen elliptischenBahnen bezeichnet als Folge der Anziehungskraft des Central-körperö die Grenze deö Sonnengebiets. Da man aber ungewißbleibt, ob nicht einst noch Cometen erscheinen werden, derengroße Are länger gefunden wird als die der schon erschienenenund berechneten Cometen; so geben diese in ihrem Aphel nurdie Grenze, bis zu welcher das Sonnengebiet zum wenigstenreicht. Das Sonnengebiet wird demnach charakterisirt durch