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in großer Zahl; Sternschwärme und kugelförmige Sternhaufen;ovale reguläre nnd irreguläre Nebelflecke, mehr zusammenge-drängt als in der Nebelzone der Jungfrau und des Haupt-haars der Berenice. Die Nulwculae sind also eben wegendieses complieirten Aggregat-Zustandes weder (wie nurzu oft geschehen) als außerordentlich große Nebelflecke, nochals sogenannte abgesonderte Theile der Milchstraße zu be-trachten. In dieser gehören runde Sternhaufen und beson-ders ovale Nebelflecke zu den seltneren Erscheinungen einekleine Zone abgerechnet, welche zwischen dem Altar und demSchwanz des Seorpions liegt.
Die Magellanischen Wolken hangen weder unter einan-der noch mit der Milchstraße durch einen erkennbaren Nebel-duft zusammen. Die Kleine liegt, außer der Nähe desSternhaufens im Toucan in einer Art von Sternwüste;die Große in einem minder öden Himmelsraume. Der letzterenBau und innere Gestaltung ist so verwickelt, daß in derselbenMassen (wie No. 2378 des Hcrschel'schen Verzeichnisses) ge-sunden werden, welche den Aggregat-Zustand und das Bildder ganzen Wolke genau wiederholen. Des verdienstvollenHorner's Vermuthung, als seien die Wolken einst Theile derMilchstraße gewesen, in der man gleichsam ihre vormaligenStellen erkenne; ist eine Mythe, und eben so ungegründet alsdie Behauptung, daß in ihnen seit Lacaille's Zeiten eine Fort-bewegung, eine Veränderung der Position zu bemerken sei.Diese Position ist wegen Unbestimmtheit der Ränder in Fern-röhren von kleinerer Oeffnung früher unrichtig angegebenworden; ja Sir John Herschcl erwähnt, daß auf allen Him-melsgloben und Sternkarten die Kleine Wolke fast um eineStunde in Rectascension falsch eingetragen wird. Nach ihm