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3 (1850)
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de Hojeda, welchen Amerigo Vespucci begleitete (1499), biszu der Erpedition von Magellan mit Sebastian del Cano(1521) und von Garcia de Loaysa ^ mit Francisco de Hoces(1525), die Aufmerksamkeit der Seefahrer ununterbrochen aufdie südlichen Gestirne gerichtet. Nach den Tagebüchern, diewir besitzen, und nach den historischen Zeugnissen von Anghieraist dieö vorzugsweise geschehen bei der Reise von AmerigoVespucci und Meente Aanez Pinzon, auf welcher das Vor-gebirge San Augustin (8" 29' südl. Br.) entdeckt wurde.Vespucci rühmt sich drei Canopcn (einen dunklen, tlanopokosoo. und zwei Uanopi risplonckonli) gesehen zu haben. Nacheinem Versuche, welchen Jdeler, der scharfsinnige Verfasser derWerke über die Sternnamen und die Chronologie, ge-macht hat, Vespucci's sehr verworrene Beschreibung des südlichenHimmels in dem Briefe an Lorenzo Pierfrancesco de' Medici, vonder Parthei der Popolani, zu erläutern, gebrauchte jener dasWort Canopus auf eine eben so unbestimmte Weise als diearabischen Astronomen das Wort Suhel. Jdeler erweist:derUanopo kosoo ne»a via lattoa sei nichts anderes als der schwarzeFlecken oder Große Kohlensack im südlichen Kreuze ge-wesen; und die Position von drei Sternen, in denen man«, /? und / der Kleinen Wasserschlange sUxckrus) zu erkennenglaubt, mache es höchst wahrscheinlich, daß der Lanopo ri-spllmckanto cki notallilo ßran<l«zx?a (von beträchtlichem Umfange)die lVukeoula major, wie der zweite risplonckento die Nubeoulaminor sei." ^ Es bleibt immer sehr ausfallend, daß Vespuccidiese am Firmament neu gesehenen Gegenstände nicht, wie alleanderen Beobachter beim ersten Anblicke gethan, mit Wolkenverglichen habe. Man sollte glauben, eine solche Vergleichungbiete sich unwiderstehlich dar. Petrus Martvr Anghiera, der