von Hörschel de»! Sohne und von William Bond nicht gesehenworden. Der Theil dcS Nebels, welcher dem fast unnebligenTrapez am nächsten liegt und gleichsam den vorderen Theil desKopfes, über dem Nachen, die kegio Uu^goniana. bildet; istfleckig, von körniger Tertur, und durch das Niesentelescop desEarl of Rosse wie in dem großen Refractor von Cambridge inden Vereinigten Staaten von Nordamerika in Sternhaufen auf-gelöst Unter den genauen neuen Beobachtern haben auchLamont in München, Cooper und Lassell in England vielePositionen kleiner Sterne bestimmt; der Elftere hat eine1200malige Vergrößerung angewandt. Von Veränderungenin dem relativen Glänze und den Umrissen des großen Orions-Ncbcls glaubte Sir William Hörschel sich durch Vergleichungseiner eigenen, mit denselben Instrumenten angestellten Beob-achtungen von 1783—1811 überzeugt zu haben. ^ Bouillaudund Le Gentil hatten eben dies vom Nebel der Andromedabehauptet. Die gründlichen Untersuchungen von Herschel demSohne machen diese, für erwiesen gehaltenen, kosmischen Ver-änderungen auf das wenigste überaus zweifelhast.
GroßerNebelfleckum? ^rgüs. — Es liegt derselbein der, durch ihren prachtvollen Lichtglanz so ausgezeichnetenRegion der Milchstraße, welche sich von den Füßen des Centaurdurch das südliche Kreuz nach dem mittleren Thcile des Schis-ses hinzieht. Das Licht, welches diese Region ausgießt, istso außerordentlich, daß ein genauer, in der Tropenwelt vonIndien heimischer Beobachter, der Capitän Jacob, ganz mitmeiner vierjährigen Erfahrung übereinstimmend, bemerkt: manwerde, ohne die Augen auf den Himmel zu richten, durcheine plötzliche Zunahme der Erleuchtung an den Aufgangdeö Kreuzes und der dasselbe begleitenden Zone erinnert.