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3 (1850)
Entstehung
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54 Jahre früher von Simon Marius beschriebene Nebeisteckder Andromeda war ihm also unbekannt oder hatte ihmwenig Interesse erregt!)Was man sonst für Nebel hielt",setzt Huygens hinzu,selbst die Milchstraße, durch Fernröhrebetrachtet, zeigen nichts nebelartiges, und sind nichts anderesals eine in Haufen zusammengedrängte Vielzahl von Ster-nen." ^ Die Lebhaftigkeit dieser ersten Beschreibung zeugtvon der Frische und Größe des Eindrucks; aber welch einAbstand von dieser ersten Abbildung aus der Mitte des 17tenJahrhunderts und den, etwas weniger unvollkommenen vonPicard, Le Gentil und Messier bis zu den herrlichen Zeich-nungen von Sir John Herschel (1837) und William CrancbBond (1848), dem Director der Sternwarte zu Cambridgein den V. St. von Nordamerika!^

Der erste unter den zwei zuletzt genannten Astronomenhat den großen Vorzug gehabt den Orions-Nebel seit 1834am Vorgebirge der guten Hoffnung in einer Höhe von 60" undmit einem zwanzigfüßigen Reflector zu beobachten und seinefrühere ^ Abbildung von 18241826 noch zu vervollkommnen.In der Nähe von ^ Orionis wurde die Position von 150Sternen, meist 15ter bis 18ter Größe, bestimmt. Das be-rühmte Trapez, das nicht von Nebel umgeben ist, wird vonvier Sternen 4'", 6"', 7'" und 8'" gebildet. Der 4te Sternward (1666?) von Dominicus Cassini in Bologna entdeckt;der 5te (/) im Jahr 1826 von Struve; der 6te, welcher13ter Größe ist («'), im Jahr 1832 von Sir John Herschel.Der Director der Sternwarte des Lollegio Ilmn-mo, de Vico,hat angekündigt, im Anfange des Jahres 1839 durch seinengroßen Refractor von Cauchoir innerhalb des Trapezes selbstnoch drei andere Sterne aufgefunden zu haben. Sie sind

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