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bildet, so möchte dem großen Florentiner Beobachter deshalbseine individuelle Existenz und seine Gestaltung entgangensein. Es war derselbe ohnedies wenig zur Annahme vonNebeln geneigt. ^ Erst 14 Jahre nach Galilei's Tode, imJahr 1656, entdeckte Huygens den großen Orions-Nebel; ergab eine rohe Abbildung desselben in dem S^stoma 8a-turnium, das 1659 erschien. „Als ich", sagt der großeMann, „durch einen Resractor von 23 Fuß Focallänge dieveränderlichen Streifen des Jupiter, einen dunklen Central-gürtel im Mars und einige schwache Phasen des Planetenbeobachtete; ist mir in den Fixsternen eine Erscheinung vor-gekommen, welche meines Wissens bisher noch von Niemandbeobachtet worden ist und nur durch solche große Fernröhregenau erkannt werden kann, als ich anwende. Im Schwerdtdes Orions werden von den Astronomen drei Sterne aufge-zählt, die sehr nahe an einander liegen. Als ich nun zufälligim Jahr 1656 den mittleren dieser Sterne durch mein Fern-rohr betrachtete, zeigten sich mir statt eines einzelnen Sterneszwölf, was (bei Fernröhren) allerdings nichts seltenes ist.Von diesen waren (wieder) drei fast einander berührend, undandere vier leuchteten wie durch einen Nebel: so daß derRaum um sie her, gestaltet, wie er in der beigefügten Figurgezeichnet ist, viel Heller erschien als der übrige Himmel.Dieser war gerade sehr heiter und zeigte sich ganz schwarz; eswar daher die Erscheinung, als gebe es hier eine OeffnungPistus), eine Unterbrechung. Alles dies sah ich bis auf denheutigen Tag, mehrmals und in derselben Gestalt unverän-dert: also, daß dies Wunderwesen, was es auch sein möge,dort seinen Sitz wahrscheinlich für immer hat. Etwas ähn-liches habe ich bei den übrigen Firsternen nie gesehen." (Der