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3 (1850)
Entstehung
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Es gicbt allerdings, wie eben erinnert worden ist, sehr großeAnhäufungen an dem nördlichen Pole der Milch-straße, auch eine ansehnliche Fülle bei den Fischen am süd-lichen Pole; aber eine Zone, welche diese Pole mit einanderverbände und durch Nebelflecke bezeichnet würde, kann dervielen Unterbrechungen wegen nicht als ein größter Zirkelaufgefunden werden. William Herschel hatte 1784, amSchlüsse der ersten Abhandlung über den Bau des Himmels,diese Ansicht auch nur mit der, den Zweifel nicht ausschließendenVorsicht entwickelt, welche eines solchen Forschers würdig war.

Von den unregelmäßigen oder vielmehr unsymme-trischen Nebeln sind einige (im Schwerdt des Orion, bei^rgüs, im Schützen und im Schwan) merkwürdig durch ihreaußerordentliche Größe, andere (No. 27 und 51 des Verzeich-nisses von Messicr) durch ihre besondere Gestalt.

Was den großen Nebelfleck im Schwerdte desOrion betrifft, so ist schon früher bemerkt worden, daß Ga-lilei, der sich so viel mit den Sternen zwischen dem Gürtelund dem Schwerdt des Orion beschäftigt ja eine Kartedieser Gegend entworfen hat, nie desselben erwähnt. Waö erf^oliulosa Orionis nennt und neben lXelluIosa Uraesvpa ab-bildet, erklärt er ausdrücklich für eine Anhäufung kleiner Sternejslollarum eongtipatarum) im Kopfe des Orion. In derZeichnung, die in dem 8 iclersus Nuneius H 29 von demGürtel bis zum Anfang des rechten Schenkels j« Orionich reicht,erkenne ich über dem Stern r den vielfachen Stern DieVergrößerungen, welche Galilei anwandte, erhoben sich von derachtmaligen nur zur drcißigmaligen. Da der Nebel imSchwerdte nicht isolirt steht, sondern in unvollkommenen Fern-röhren oder bei trüber Lust eine Art Hof um den Stern