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3 (1850)
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welcher sehr wahrscheinlich in Beziehung zu dem Centralsternesteht und von diesem abhängt. Ob der Nebel, welcher nachLord Rosse und Nr. Stoney bei einigen ganz ringförmig er-scheint sUliil. ^rausaot. bor 1856 UI. XXXVlII lig. 15und 16), selbstlcuchtend ist und eine Photosphäre wie bei un-serer Sonne bildet, ob er (was wohl weniger wahrscheinlich)von der Ccntralsonne bloß erleuchtet wird: darüber herrschensehr verschiedenartige Meinungen. Derham und gewissermaßenauch Laeaille, welcher am Vorgebirge der guten Hoffnung vieleNebelsterne aufgefunden, glaubten, daß die Sterne weit vorden Nebeln ständen und sich auf diese projicirtcn. Mairanscheint zuerst (1731) die Ansicht ausgesprochen zuhaben, daßdie Nebelsterne von einer Licht-Atmosphäre umgeben seien, dieihnen angehöre. ^ Man findet selbst größere Sterne (z. B.7ter Größe, wie in No. 675 des Cat. von 1833), deren Pho-tosphäre einen Durchmesser von 2 bis 3 Minuten hat. ^

Eine Classe von Nebelflecken, welche von der bisher be-schriebenen, sogenannten regelmäßig en und immer wenigstensschwach begrenzten gänzlich abweicht, sind die großen Nebcl-massen von unregelmäßiger Gestaltung. Sie zeichnen sichdurch die verschiedenartigsten unsymmetrischen Formen mit un-bestimmten Umrissen und verwaschenen Rändern aus. Es sindräthselhafte Naturerscheinungen sui gonens, die hauptsächlichzu den Meinungen von der Eristenz kosmischen Gewöl-kes und selbstleuchtender Nebel, welche in den Himmels-räumen zerstreut und dem Substratum des Thierkreis-lichtes ähnlich seien, Anlaß gegeben haben. Einen auffal-lenden Kontrast bieten solche irreguläre Nebel dar, diemehrere Quadratgrade des Himmelsgewölbes bedecken, mit derkleinsten aller regulären, isvlirten und ovalen Ncbelschciben,