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denn wir kennen blaue Sterne nicht bloß in beiden Theileneines Doppelsternpaars, sondern auch ganz blaue Sternhaufen,oder solche, die mit rothcn und gelben Sternchen vermischt sind.s'
Die Frage: ob die planetarischen Nebelflecke sehr ferneNcbelsterne sind, in denen der Unterschied zwischen einem er-leuchtenden Centralsterne und der ihn umgebenden Dunsthüllefür unser telescopischcs Sehen verschwindet; habe ich schon indem Anfange des Naturgemäldcs berührt. ^ Möchte durchLord Rosse's Riesentclescop doch endlich die Natur so wunder-barer planetarischer Dunstscheiben erforscht werden! Wenn esschon so schwierig ist sich von den verwickelten dynamischenBedingungen einen klaren Begriff zu machen, unter denenin einem kugelrunden oder sphäroidisch abgeplatteten Stern-haufen die rotirenden, zusammengedrängten und gegen dasCentrum hin specifisch dichteren Sonnen (Firsterne) ein Sy-stem des Gleichgewichts bilden so nimmt diese Schwierig-keit noch mehr in denjenigen kreisrunden, wohlumgrenzten,planetarischen Nebelscheiben zu, welche eine ganz gleichförmige,im Centrum gar nicht verstärkte Helligkeit zeigen. Ein solcherZustand ist mit der Kugelform (mit dem Aggregat-Zustandevieler tausend Sternchen) weniger als mit der Idee einer gas-förmigen Photosphäre zu vereinigen, die man in unserer Sonnemit einer dünnen, undurchsichtigen oder doch sehr schwach er-leuchteten Dunstschicht bedeckt glaubt. Scheint das Licht inder planetarischcn Nebelscheibe nur darum so gleichförmig ver-breitet, weil wegen großer Ferne der Unterschied zwischen Cen-trum und Rand verschwindet?
Die vierte und letzte Formgattung der regelmäßigenNebel sind WilliamHerschel's Nebelsterne jl^ollulous Llars):d. i. wirkliche Sterne, mit einem milchigen Nebel umgeben,