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der Ring der Leier wie eine einfache Ellipse mit sonderbardivergirenden, fadenförmigen Nebel-Ansätzen. Besonders aus-fallend ist die Umformung eines für schwächere Fernröhreeinfach elliptischen Nebelfleckes in Lord Rosse's Krebs-NebelsLrsll-^olluIa).
Weniger selten als Ningnebel, aber doch nach Sir JohnHörschel nur 25 an Zahl, von denen fast ^ in der südlichenHemisphäre liegen, sind die sogenannten planetarischenNebelslecke, welche zuerst Herschel der Vater entdeckt hat undwelche zu den wundersamsten Erscheinungen des Himmels ge-hören. Sie haben die auffallendste Aehnlichkeit mit Plancten-schciben. Der größere Theil ist rund oder etwas oval; baldscharf begrenzt, bald verwaschen und dunstig an den Rändern.Die Scheiben vieler haben ein sehr gleichförmiges Licht, anderesind wie gesprenkelt oder schwach gefleckt smottlocl or ok o pe-vuliar tvxturs, os ik currlleü). Man sieht nie Spuren einerVerdichtung gegen das Centrum. Fünf planetarische Nebel-flecke hat Lord Rosse als Ringnebel erkannt, mit 1 oder 2Centralsternen. Der größte planetarische Nebelfleck liegt imGroßen Bären (unfern /S Urssv mos.), und wurde von Ms-chain 1781 entdeckt. Der Durchmesser der Scheibe ^ ist2' 4V". Der planetarische Nebel im südlichen Kreuz (No. 3365,Capreise p. 100) hat bei einer Scheibe von kaum 12"Durchmesser doch die Helligkeit eines Sterns 6.7ter Größe.Sein Licht ist indigoblau; und eine solche bei Nebelfleckenmerkwürdige Färbung findet sich auch bei drei anderen Ge-genständen derselben Form, in denen jedoch das Blau einegeringere Intensität hat. ^ Die blaue Färbung einigerplanetarischen Nebel spricht gar nicht gegen die Mög-lichkeit, daß sie aus kleinen Sternen zusammengesetzt sind;