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und Vicente Umiez Pinzon, als sie am Ende deS 15tcn Jahr-hunderts weit über den Aequator bis zum Vorgebirge SanAugustin vordrangen, und als der Elftere sogar die irrigeMeinung aussprach, daß die schöne Stelle des Dante: »lo
i»i volsi s man cleskrs v posi mante «, wie die vier
Sterne »non viste msi knor ob'slls prims genta«, sich aufantarctische Polarsterne bezögen. ^
Wir haben bisher die Nebel in Hinsicht auf ihre Zahlund ihre Verl Heilung an der Himmelsdccke, an dem, waswir das Firmament nennen, betrachtet: eine scheinbareVerthcilung, welche man nicht mit der wirklichen in den Welt-räumen verwechseln muß. Von dieser Untersuchung gehenwir nun zu der wundersamen Verschiedenheit ihrer individuel-len Gestaltung über. Diese ist bald regelmäßig (kugel-förmig, elliptisch in verschiedenen Graden, ringförmig,planetarisch, oder gleich einer Photosphäre einen Sternumgebend); bald unregelmäßig, und so schwer zu classi-ficircn wie die geballten Wassernebel unseres Luftkreises, dieWolken. Als Normal-Gestalt ^ der Nebelflecke am Firma-ment wird die elliptische (sphäroidische) genannt: die, beiderselben Stärke des Fernrohrs, wenn sie in die kugelför-mige übergeht, sich am leichtesten in einen Sternhaufenverwandelt; wenn sie dagegen sehr abgeplattet, nach einerDimension verlängert und scheibenförmig erscheint, um soschwerer ^ auslöslich wird. Allmälige Ueb ergänze derGestalten vom Runden zum länglich Elliptischen und Pfriem-förmigen sllllilos. 'Iiansset. 1833 p. 491 ?>. IX lig.19—21) sind mehrfach am Himmel aufzufinden. Die Ver-dichtung des milchigen Nebels ist stets gegen ein Centrum,bisweilen selbst nach mehreren Ccntralpunkten (Kernen)