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Beschäftigung mit dem Gegenstande zwischen 1799 und 1802leitete ihn, wie einst Halley und Lacaille, auf die Dunst-Theorie; ja, wie Tycho und Kepler, auf die Theorie der Stern-bildung durch allmälige Verdichtung des kosmischen Nebels.Beide Ansichten sind indesi nicht nothwendig 21 mit einanderverbunden. Die von Sir William Herschel beobachteten Nebelund Sternhaufen hat sein Sohn Sir John von 1825 bis1833 einer neuen Musterung unterworfen; er hat die älterenVerzeichnisse durch 500 neue Gegenstände bereichert, und inden kkilosopllical Trunssotions kor 1833 (p, 365bis 481) einen vollständigen Catalogus von 2307 iVeliuIsound Clusters ok stsrs veröffentlicht. Diese große Arbeit enthältalles, was in dem mittleren Europa am Himmel ausgefundenwar; und schon in den unmittelbar folgenden 5 Jahren (1834bis 1838) sehen wir Sir John Herschel am Vorgebirge der gutenHoffnung, mit einem 20füßigen Reflector ausgerüstet, denganzen dort sichtbaren Himmel durchforschen, und zu jenen 2307Nebeln und Sternhaufen ein Verzeichnis) von 1708 Positionenhinzufügen >22 Von Dunlop's Catalogus südlicher Nebel undSternhaufen (629 an der Zahl, zu Paramatta beobachtetdurch einen 9füßigen, mit einem Spiegel von 9 Zoll Durch-messer versehenen Reflector^ von 1825 bis 1827) ist nur Vzin Sir John Herschel's Arbeit übergegangen.
Eine dritte große Epoche in der Kenntniß jener räthsel-haften Weltkörper hat mit der Construction des bewunderns-würdigen funfzigfüßigen Telescopö 24 des Carl of Rosse zuParsonstown begonnen. Alles, was, in dem langen Schwan-ken der Meinungen, auf den verschiedenen Entwickelungsstusenkosmischer Anschauung zur Sprache gekommen war, wurdenun in dem Streit über die Nebel-Hypothese und die