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3 (1850)
Entstehung
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gualelle pieeiolissima steüa, xicinissima ml aleuna clellemaggiori) zur Auffindung einer Firstern-Parallaxemachen könnten.^ Bis in die Mitte des vorigen Jahr-hunderts waren in den Sternverzeichnissen kaum 29 Doppcl-stcrne aufgeführt, wenn man diejenigen ausschließt, welcheweiter als 32" von einander abstehen; jetzt, hundert Jahrespäter, sind (Dank sei es hauptsächlich den großen Arbeitenvon Sir William Herschel, Sir John Hörschel und Struve!)in beiden Hemisphären an 6999 aufgefunden. Zu denältesten ^ beschriebenen Doppelsternen gehören: (l Ilrsao mgj.(7 Sept. 1799 von Gottfried Kirch), « tlentauri (1799von Feuillve), / Virginis (1718), « Esminoxum (1719),61 Oxgni (1753, wie die beiden vorigen, von Bradlchnach Distanz und Richtungswinkel beobachtet), p Oplüueln,^ llanori...... Es vermehrten sich allmälig die aufge-zählten Doppelsternc: von Flamsteed an, der sich einesMicrometers bediente, bis zum Sterncatalog von TobiasMayer, welcher 1756 erschien. Zwei scharfsinnig ahndendeund combinirende Denker, Lambert (IRotometna" 1769;Kosmologische Briefe über die Einrichtung des Weltbaucs"1761) und John Michell (1767), beobachteten nicht selbstDoppelsterne, verbreiteten aber zuerst richtige Ansichten überdie Attractions-Beziehungen der Sterne in partiellen binä-ren Systemen. Lambert wagte wie Kepler die Vcrmu-thung, daß die fernen Sonnen (Fixsterne) wie die unsrigevon dunkeln Weltkörpern, Planeten und Cometcn, um-geben seien; von den einander nahe stehenden Fixsternenaber glaubte ° er, so sehr er auch sonst zur Annahme dunklerCentralkörper geneigt scheint,daß sie in einer nicht zulangen Zeit eine Revolution um ihren gemeinschaftlichen