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und 260" 33^ -f- 34" 2(>ll Diese Uebereinstimmung mitden Resultaten aus den nördlichen Sternen ist überausbefriedigend.
Ist demnach die Richtung der fortschreitenden Bewe-gung unseres Sonnensystems innerhalb mäßiger Grenzenbestimmt worden, so entsteht sehr natürlich die Frage: obdie Firsternwelt, gruppenweise vertheilt, nur auö nebeneinander bestehenden Partia l - Syste men zusammengesetztsei; oder ob eine allgemeine Beziehung, ein Kreisen allerselbstleuchtenden Himmelskörper (Sonnen) um einen, ent-weder mit Masse ausgefüllten oder leeren, unaus-ge füllten Schwerpunkt gedacht werden müsse. Wirtreten hier in das Gebiet bloßer Vermuthungen: solcher,denen man zwar eine wissenschaftliche Form geben kann,die aber keineswegeö, bei der UnVollständigkeit des vorlie-genden Materials von Beobachtungen und Analogien, zuder Evidenz führen können, deren sich andere Theile derAstronomie erfreuen. Einer gründlichen mathematischenBehandlung solcher schwer lösbaren' Probleme steht beson-ders entgegen unsere Unkenntniß der Eigenbewegung einergrenzenlosen Menge sehr kleiner Sterne (IE" —14'"),welche vornehmlich in dem so wichtigen Theile der Stern-schicht, der wir angehören, in den Ringen der Milch-straße, zwischen hellleuchtenden zerstreut erscheinen. DieBetrachtung unserer Planetenkreise, in welchen man vonden kleinen Partial-Sysiemen der Monde des Jupiter,des Saturn und des Uranus zu dem höheren, dem all-gemeinen Sonnensysteme, aufsteigt, hat leicht zu demGlauben verleitet: daß man sich die Firsterne auf eineanaloge Weise, in viele einzelne Gruppen gctheilt und durch