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Nachdem seit Bradley bald die bloße Möglichkeit, balddie größere oder geringere Wahrscheinlichkeit der Bewegungdes Sonnensystems in den Schriften von Tobias Mayer,Lambert und Lalande erörtert worden war, hatte WilliamHerschel das Verdienst zuerst die Meinung durch wirklicheBeobachtung (1783, 1805 und 1806) zu befestigen. Er fand,was durch viele spätere und genauere Arbeiten bestätigt undnäher begrenzt worden ist: daß unser Sonnensystem sichnach einem Punkte hinbewegt, welcher nahe dem Sternbilddes Hercules liegt, in RA. 260° 44' und nördlicher Deel.26° 16' (auf 1800 reducirt). Argelandcr fand (aus Ver-gleichung von 319 Sternen und mit Beachtung von Lun-dahl's Untersuchungen) für 1800: RA. 257° 54',1, Deel.-I- 28° 49',2; für 1850: RA. 258° 23',5, Deel, -s- 28»45',6; Otto Struve (aus 392 Sternen) für 1800: RA.261° 26',9, Deel, -s- 37° 35',5; für 1850: 261° 52',6,Deel. 37° 33',0. Nach Gauß°- fällt die gesuchte Stellein ein Viereck, dessen Endpunkte sind: RA. 258° 40', Deel.30» 40'; 258° 42' -ft 30° 57'; 259° 13' ff- 31° 9';260° 4' ff- 30° 32'. Es blieb noch übrig zu versuchen,welches Resultat man erhalten würde, wenn man alleinsolche Sterne der südlichen Hemisphäre anwendete, die inEuropa nie über den Horizont kommen. Dieser Untersu-chung hat Galloway einen besonderen Fleiß gewidmet.Er hat sehr neue Bestimmungen (1830) von Johnsonauf St. Helena und von Henderson am Vorgebirge derguten Hoffnung mit alten Bestimmungen von Lacailleund Bradley (1750 und 1757) verglichen. Daö Resul-tat ist gewesen (für 1790) RA. 260° 0', Deel. 34°23'; also für 1800 und 1850: 260" 5' -s- 34° 22'