weite Zwischenräume geschieden, wiederum (in höherer Be-ziehung solcher Gruppen gegen einander) der überwiegendenAnziehungskraft eines großen Centralkörpers (einer einigenWeltsonne) unterworfen denken könne. ^ Die hier be-rührte, auf die Analogie unseres Sonnensystems gestützteSchlußfolge ist aber durch die bisher beobachteten Thatsachenwiderlegt. In den vielfachen Sternen kreisen zwei odermehrere selbstleuchtende Gestirne (Sonnen) nicht um einan-der, sondern um einen weit außer ihnen liegenden Schwer-punkt. Allerdings findet in unserem Planetensysteme in sofern etwas ähnliches statt, als die Planeten sich auch nichteigentlich um den Mittelpunkt des Sonnenkörpers selbst,sondern um den gemeinschaftlichen Schwerpunkt aller Massendes Systems bewegen. Dieser gemeinsame Schwerpunktaber fällt, nach der relativen Stellung der großen PlanetenJupiter und Saturn, bald in den körperlichen Umfang derSonne, bald (und dieser Fall tritt häufiger ein) außer-halb dieses Umfanges. ^ Der Schwerpunkt, welcher in denDoppelsternen leer ist,» ist demnach im Sonnensysteme - baldleer, bald mit Materie erfüllt. Was man über die Mög-lichkeit der Annahme eines dunkeln Centralkörpers imSchwerpunkt der Doppelsterne, oder ursprünglich dunkler,aber schwach durch fremdes Licht erleuchteter, um sie kreisen-der Planeten ausgesprochen; gehört in das vielfach erwei-terte Reich der mythischen Hypothesen.
Ernster und einer gründlichen Untersuchung würdigerist die Betrachtung: daß, unter der Voraussetzung einerKreisbewegung sowohl für unser ganzes, seinen Ortveränderndes Sonnensystem als für alle Eigenbewegungender so verschieden entfernten Firsterne, das Centrum