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den Constellationen des Großen und Kleinen Bären ver-dienen besondere Aufmerksamkeit. „Der Stern 7 Ersaomajoris". sagt Sir John Herschel, „ist jetzt gewiß unterden 7 hellen Sternen des Großen Bären der vorleuchtendste,wenn 1837 noch - unbestreitbar den ersten Rang einnahm."Diese Bemerkung hat mich veranlaßt Herrn Heis, der sichso warm und umsichtig mit der Veränderlichkeit des Stern-lichts beschäftigt, zu befragen. „Aus dem Mittel der 1842bis 1858 zu Aachen von mir angestellten Beobachtungen",schreibt Herr Heis, „ergab sich die Reihenfolge: 1) « Ursasmos. oder Alioth, 2) « oder Dubhe, 3) oder Benetnasch,4) ei oder Mizar, 5) /5, 6) 7) S. In den Helligkeits-Unterschieden dieser 7 Sterne sind sich nahe gleich e, « undso daß ein nicht ganz reiner Zustand der Luft dieReihenfolge unsicher machen kann; 5 ist entschiedenschwächer als die drei genannten. Die beiden Sterne /Äund beide merklich schwächer als ^ sind unter einanderfast gleich; F endlich, in älteren Karten von gleicher Größemit und ^ angegeben, ist um mehr als eine Größen-ordnung schwächer als diese Sterne. Veränderlich ist be-stimmt e. Obgleich der Stern in der Regel Heller als «ist, so habe ich ihn doch in 3 Jahren 5mal entschiedenschwächer als « gesehen. Auch /S Ersse mas. halte ich fürveränderlich, ohne bestimmte Perioden angeben zu können.Sir John Herschel fand in den Jahren 1840 und 1841Ursae min. viel Heller als den Polarstern, während daßschon im Mai 1846 das Entgegengesetzte von ihm beob-achtet wurde. Er vermuthet Veränderlichkeit in /?. 2° Ichhabe seit 1843 der Regel nach polaris schwächer als /5Ursaa min. gefunden, aber von Octobcr 1843 bis Julius