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1849 wurde nach meinen Verzeichnissen polaris zu 14 Malengrößer als /? gesehen. 'Daß wenigstens die Farbe desletztgenannten Sterns nicht immer gleich röthlich ist, davonhabe ich mich häufig zu überzeugen Gelegenheit gehabt; sieist zuweilen mehr oder weniger gelb, zuweilen recht ent-schieden roth."'^ Alle mühevolle Arbeiten über die relativeHelligkeit der Gestirne werden dann erst an Sicherheit ge-winnen, wenn die Reihung nach bloßer Schätzungendlich einmal durch MessungS-Methoden, welche aufdie Fortschritte der neueren Optik ^ gegründet sind, ersetztwerden kann. Die Möglichkeit ein solches Ziel zu er-reichen darf von Astronomen und Physikern nicht bezweifeltwerden.
Bei der wahrscheinlich großen physischen Aehnlichkeitder Lichtprocesse in allen selbstleuchtenden Gestirnen (indem Centralkörper unseres Planetensystems und den fernenSonnen oder Fixsternen) hat man längst mit Recht dar-auf hingewiesen 22, wie bedeutungs- und ahndungsvoll derperiodische oder unperiodische Lichtwechsel der Sterne istfür die Älimatologie im allgemeinen, für die Geschichtedes Luftkreises, d. i. für die wechselnde Wärmemenge,welche unser Planet im Lauf der Jahrtausende von derAusstrahlung der Sonne empfangen hat; für den Zustanddes organischen Lebens und dessen Entwickelungöformenunter verschiedenen Breitengraden. Der veränderliche Sternam Halse des Wallfisches Mira Deti) geht von der 2tenGröße bis zur Ilten, ja bis zum Verschwinden herab;wir haben eben gesehen, daß des Schiffes Argo von der4ten Größe bis zur Iten, und unter den Sternen dieserOrdnung bis zum Glanz von Canopus, fast bis zu dem