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3 (1850)
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der rühmlichen fünfjährigen Cap-Erpedition von Sir JohnHerschel gefallen ist.

Bei mehreren anderen, sowohl isolirten Firsternen alövon Struve beobachteten Doppelsternen fStellarumeompos. Nansurae miorom. p. UXX1 UXXIII).sind ähnliche, noch nicht periodisch erkannte Lichtverände-rungen bemerkt worden. Die Beispiele, die wir uns hieranzuführen begnügen, sind aus wirkliche, von demselbenAstronomen zu verschiedenen Zeiten angestellte photometrischeSchätzungen und Messungen gegründet, keinesweges aberauf die Buchstabenreihen in Bayer's Uranometrie. Arge-lander hat in der Abhandlung che kiclv llranometriaeLaxerianae 1842 p. 15 sehr überzeugend erwiesen,daß Bayer gar nicht den Grundsatz befolgt die hellenSterne mit den früheren Buchstaben zu bezeichnen, sondernim Gegentheil in derselben Größenclasse die Buchstabenin Reihefolge der Lage so vertheilte, daß er gewöhnlichvom Kopf der Figur in jeglichem Sternbilde zu den Füßenüberging. Die Buchstabenreihe in Bayer's Uranometriehat lange den Glauben an die Lichtveränderungen ver-breitet von « Xgllilas, von Castor der Zwillinge undAlphard der Wasserschlange.

Struve (1838) und Sir John Herschel sahen Ca-pe lla an Licht zunehmen. Der letztere findet die Capellajetzt um vieles Heller als Wega, da er sie vorher immerfür schwächer annahm. ^ Eben so auch Galle und Heisin jetziger Vergleichung von Capella und Wega. Derletztere findet Wega um 5 bis 6 Stufen, also mehr alseine halbe Größenclasse, schwächer.

Die Veränderungen in dem Lichte einiger Sterne in