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3 (1850)
Entstehung
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(des Sobieski'schen Schildes) dar: da dieser Stern bis-weilen von 5 . 4"' bis zu 9" herabsinkt, ja nach Pigottam Ende des vorigen Jahrhunderts einmal ganz verschwun-den sein soll. Zu anderen Zeiten sind seine Schwankungenin der Helligkeit nur zwischen 6 . 5'" und 6'" gewesen. ImMarimum hat ^ tlz'gni zwischen 6.7"' und 4'", Mira zwi-schen 4'" und 2.1'" geschwankt. Dagegen zeigt <5 Lepbeieine außerordentliche, ja von allen Veränderlichen diegrößte Regelmäßigkeit in der Länge der Perioden,wie 87 zwischen dem 10 October 1340 und 3 Januar1848 und noch später beobachtete Minima erwiesen haben.Bei - ^.urigse geht die von einem unermüdlichen Beobach-ter, Herrn HeiS in Aachen, aufgefundene Veränderung derLichthelle ^ nur von 3 . 4"' bis 4 . 5'".

Große Unterschiede der Helligkeit im Marimum zeigtAlira Usti. Im Jahr 1779 z. B. war (6 Nov.) Miranur wenig schwächer als Aldcbaran gewesen, gar nichtselten Heller als Sterne 2'": während dieser veränderlicheStern zu anderen Zeiten nicht die Intensität (4'") von<5 Ueli erreichte. Seine mittlere Helligkeit ist gleich der vonz- Ueti (3'°). Wenn man die Helligkeit der schwächstendem unbewaffneten Auge sichtbaren Sterne mit 0, die desAldebaran mit 50 bezeichnet, so hat Mira in ihrem Mari-mum zwischen 20 und 47 geschwankt. Ihre wahrscheinlicheHelligkeit ist durch 30 auszudrücken; sie bleibt öfter unterdieser Grenze, als sie dieselbe übersteigt. Die Ueberstci-gungen sind aber, wenn sie eintreten, dem Grade nach be-deutender. Eine entschiedene Periode dieser Oscillationen istnoch nicht entdeckt, aber es gicbt Andeutungen von einer40jährigen und einer 160jährigen Periode.