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3 (1850)
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großcnthcils auf anderen Wegen noch nicht veröffentlichtworden ist.

Die Mehrzahl der veränderlichen Sterne ist allerdingsroth oder röthlich, keineSwegeS aber sind eS alle. So z. B.haben ein weißes Licht, außer Persel (Algol am Me-dusenhaupte)/ auch Dzrae und - ^urigae. Etwas gelb-lich ist ^guilae und in noch geringerem Grade ^ Keim-norum. Die ältere Behauptung, daß einige veränderlicheSterne, besonders Nira Lei,!, beim Abnehmen röther seienals beim Zunehmen der Helligkeit, scheint ungegründet.Ob in dem Doppelstern « Ilvreulis, in welchem der großeStern von Sir William Herschel roth, von Struve gelb,der Begleiter dunkelblau genannt wird, dieser kleine Be-gleiter, zu 5" bis 7" geschätzt, selbst auch veränderlich ist;scheint sehr problematisch. Struve s selbst sagt auch nur:suspioor minorem esse vgriskilem. Veränderlichkeit ist keines-wegs an die rothe Farbe gebunden. Es giebt viele rotheSterne, zum Theil sehr rothe, wie Arcturus und Alde-baran, an denen noch keine Veränderlichkeit bisher wahr-genommen worden ist. Dieselbe ist auch mehr als zweifel-haft in einem Stern des Cepheus (No. 7582 des Cata-logs der britischen Association), welchen wegen seiner außer-ordentlichen Rothe William Herschel 1732 den Gr anal-ste rn genannt hat.

Die Zahl der periodisch veränderlichen Sterne ist schondeshalb schwierig anzugeben, weil die bereits ermitteltenPerioden von sehr ungleicher Unsicherheit sind. Die zweiveränderlichen Sterne des Pegasus, so wie n e

>Vurigao, « Oassiopsae haben nicht die Sicherheit von iklira(lvti, Algol und S Leplrej. Bei ver Aufzählung in einer