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3 (1850)
Entstehung
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sich in der Nähe der Milchstraße oder in dieser selbst gezeigthaben. Ist, was den ringförmigen Sternschichten der Milch-straße ein so mildes Nebellicht giebt, wie mehr als wahr-scheinlich ist, ein bloßes Aggregat telescopischer Sternchen;so fällt Tycho's oben erwähnte Hypothese von der Bildungneu auslodernder Firsterne aus sich ballendem verdich-teten dunstsörmigen Himmels st off über den Haufen. Waöin gedrängten Sternschichten und Sternschwärmen, falls sieum gewisse centrale Kerne rotiren, die Anziehungskräftevermögen, ist hier nicht zu bestimmen und gehört in denmythischen Theil der Astrognosie. Unter 21 in der vor-stehenden Liste aufgeführten neu erschienenen Sternen sind5 (134, 393, 827, 1203, 1584) im Scorpion, 3 in derCassiopea und dem CepheuS (945, 1264, 1572), 4 imSchlangenträger (123, 1230, 1604, 1848) ausgestrahlt;aber auch sehr fern von der Milchstraße ist einmal (1012)im Widder ein neuer Stern gesehen worden (der Sterndes Mönchs von St. Gallen). Kepler selbst, der den vonFabriciuö 1596 am Halse des Wallfisches als aufloderndbeschriebenen und im October desselben Jahres für ihnverschwundenen Stern für einen neuen hielt, giebt diesePosition ebenfalls für einen Gegengrund an (KeplerStella novaSerp. p. 112). Darf man aus der Frequenzdes Aufloderns in denselben Konstellationen folgern, daßin gewissen Richtungen des Weltraums, z. B. in denen,in welchen wir die Sterne des Scorpions und der Cassiopeasehen, die Bedingungen des Aufstrahlenö durch örtlicheVerhältnisse besonders begünstigt werden? Liegen nachdiesen Richtungen hin vorzugsweise solche Gestirne, welchezu explosiven, kurzzeitigen Lichtprocessen geeignet sind?