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drängten, daß am Ende dcö 4tcn Jahrhunderts in 24Jahren 4; im 13ten Jahrhundert in 61 Jahren 3; amEnde des 16ten und im Anfang des Ilten Jahrhunderts,in der Tycho-Kepler'schcn Periode, in 37 Jahren 6 beob-achtet wurden. Ich nehme in diesen Zahlenverhältnisscnimmer Rücksicht auf die chinesischen Beobachtungen außer-ordentlicher Sterne, deren größerer Theil nach demAusspruch der ausgezeichnetsten Astronomen Vertrauen ver-dient. Warum unter den in Europa gesehenen Sternenvielleicht der Kepler'sche im Schlangcnträger (1604), nichtaber der Tychonische in der Cassiopea (1572) in Ma-tuan-lin's Verzeichnissen aufgeführt ist, weiß ich eben so wenigeinzeln zu erklären, als warum im 16ten Jahrhundert z. B.über die große in China gesehene Lichtcrscheinung vom Fe-bruar 1578 von europaischen Beobachtern nichts berichtetwird. Der Unterschied der Länge (114°) könnte nur inwenigen Fällen die Unsichtbarkeit erklären. Wer je mitähnlichen Untersuchungen beschäftigt gewesen ist, weiß, daßdas Nicht-Anführen von politischen oder Natur-Begeben-heiten, auf der Erde und am Himmel, nicht immer einBeweis der Nicht-Eristenz solcher Begebenheiten ist; undwenn man die drei verschiedenen chinesischen im Ma-tuan-lin enthaltenen Sternverzeichnisse mit einander vergleicht,so findet man auch Cometcn (z. V. die von 1335 und 1495)in dem einen Verzeichniß aufgeführt, welche in dem anderenfehlen.
Schon ältere Astronomen, Tycho und Kepler, haben,wie neuere, Sir John Herschel und Hind, darauf auf-merksam gemacht, daß bei weitem die Mehrzahl aller inEuropa und China beschriebenen neuen Sterne (ich finde ^)