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3 (1850)
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entfernt) geben, so daß dies Sternzeichen nach Horapollohieroglyphisch die Zahl 5 bedeuten soll^.

Die Stern schwänze verschwinden, wenn man dasBild der strahlenden Sterne (ich habe oft Canopus wieSirius auf diese Weise beobachtet) durch ein sehr kleinesmit einer Nadel in eine Karte gemachtes Loch empfängt.Eben so ist es bei dem telescopischen Sehen mit starkerVergrößerung, in welchem die Gestirne entweder als leuch-tende Punkte von intensiverem Lichte oder auch wohl alsüberaus kleine Scheiben sich darstellen. Wenn gleich dasschwächere Funkeln der Firsterne unter den Wendekreiseneinen gewissen Eindruck der Ruhe gewährt, so würde mirdoch, bei unbewaffnetem Auge, eine völlige Abwesenheitaller Sternstrahlung das Himmelsgewölbe zu veröden schei-nen. Sinnliche Täuschung, undeutliches Sehen vermehrenvielleicht die Pracht der leuchtenden Himmelsdecke. Aragohat schon längst die Frage aufgeworfen: warum trotz dergroßen Lichtstärke der Firsterne erster Größe man nichtdiese, und doch den äußersten Rand der Mondscheibe^ amHorizonte beim Aufgehen erblicke?

Die vollkommensten optischen Werkzeuge, die stärkstenVergrößerungen geben den Firfternen falsche DurchmesserGurions clisks, ckiamätros laotices), welche nach Sir JohnHcrschel's Bemerkung^bei gleicher Vergrößerung um sokleiner werden, als die Oeffnung des Fernrohrs wächst".Verfinsterungen der Sterne durch die Mondscheibe beweisen,wie Ein - und Austritt dergestalt augenblicklich sind, daß keineFraction einer Zeitsecunde für die Dauer erkannt werdenkann. Das oft beobachtete Phänomen des sogenanntenKlcbenS des eintretenden Sternes auf der Mondscheibe