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Araber, Perser und Mongolen bis zu der großen Zeit deSCopernieus, fast bis zu der von Tycho.
Die erweiterte Schifffahrt in den Meeren zwischenden Wendekreisen und in großen südlichen Breiten hatseit dem Ansang des löten Jahrhunderts auf die allmäligerweiterte Kenntniß des Firmaments mächtig, doch in gerin-gerem Maaße wie die ein Jahrhundert spätere Anwendungder Fernröhre, gewirkt. Beide Mittel eröffneten neue,unbekannte Welträume. WaS von der Pracht des südlichenHimmels zuerst von Amerigo Vespucci, dann von Magcl-lan's und Elcano's Begleiter Pigafetta verbreitet wurde;wie die schwarzen Flecken (Kohlensäcke) von Viccnte UanezPinzon und Acosta, wie die Magellanischen Wolken vonAnghiera und Andrea Corsali beschrieben wurden: habe ichbereits an einem anderen Orte entwickelt Die beschauendeAstronomie ging auch hier der messenden voraus. DerReichthum des Firmaments dem, wie allgemein bekannt,stcrnarmen Südpol nahe wurde dergestalt übertrieben, daß dergeniale Polyhistor Cardanus dort 10000 helle Sterne angiebt,die von Vespucei mit bloßen Augen gesehen worden wären. ^Erst Friedrich Houtman und Petrus Theodor! von Emden (dernach Olbers mit Dircksz Keyser Eine Person war) tratenals ernste Beobachter auf. Sie maßen Sternabstände aufJava und Sumatra; und die südlichsten Sterne wurdennun in die Himmelskarten von Bartsch, HondiuS undBayer, wie durch Kepler'S Fleiß in den NudolphinischcnSterncatalog von Tycho eingetragen.
Kaum ein halbes Jahrhundert nach Magellan'S Erd-umseglung beginnt Tycho's bewundernswürdige Arbeit überdie Position der Firsterne: an Genauigkeit alles übertreffend,