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3 (1850)
Entstehung
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wurden, gaben aus 18 Bedingungs-Gleichungen die Fort-pslanzungs-Geschwindigkeit des hydrogalvanischen Stromesnur zu 18799 englischen oder "1969 geographischen Meilend. h. sunfzehnmal langsamer als der electrische Strom inWheatstone'ö Drehscheiben! Da in den merkwürdigen Ver-suchen von Walker nicht zweiDräthe angewandt wurden,sondern die Halste der Leitung, wie man sich auszudrückenpflegt, durch den feuchten Erdboden geschah; so könnte hierdie Vermuthung gerechtfertigt scheinen, daß die Fortpflan-zungö-Geschwindigkeit der Electricität sowohl von der Naturals der Dimension^ des Mediums abhängig ist. SchlechteLeiter in der Voltaischen Kette erwärmen sich stärker alsgute Leiter, und die electrischen Entladungen sind nach denneuesten Versuchen von Rieß ein sehr verschiedenartigcomplicirtes Phänomen. Die jetzt herrschenden Ansichtenüber das, waö man „Verbindung durch Erdreich" zunennen pflegt, sind der Ansicht von linearer Molecular-Leitung zwischen den beiden Drathenden und der Vermu-thung von Leitungö - Hindernissen, von Anhäufung undDurchbruch in einem Strome entgegen: da das, was einstals Zwischenleitung in der Erde betrachtet wurde, einerAusgleichung (Wiederherstellung) der electrischen Spannungallein angehören soll.

Wenn es gleich nach den jetzigen Grenzen der Ge-nauigkeit in dieser Art von Beobachtungen wahrscheinlichist, daß die Ab erratio ns - konstante und demnach dieLichtgeschwindigkeit aller Fixsterne dieselbe ist; so ist doch auchmehrmals der Möglichkeit gedacht worden, daß es leuch-tende Weltkörper gebe, deren Licht deshalb nicht bis zu unsgelangt, weil bei ihrer ungeheuren Masse die Gravitation