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die Lichttheilchm zur Umkehr nöthigt. Die Emissions-Theorie giebt solchen Phantasien eine wissenschaftliche Form.wIch erwähne hier derselben nur deshalb, weil später gewisserEigenthümlichkeitcn der Bewegung, welche dem Procyonzugeschrieben wurden und auf eine Störung durch dunkleWeltkörpcr zu leiten schienen, Erwähnung geschehen muß.Es ist der Zweck dieses Theilö meines Werkes, das zuberühren, was zur Zeit seiner Ausarbeitung und seinesErscheinens die Wissenschaft nach verschiedenen Richtungenbewegt hat und so den individuellen Charakter einer Epochein der siderischen wie in der tellurischen Sphäre bezeichnet.
Die photometrischen oder Helligkeitö-Verhältnisseselbstleuchtender Gestirne, welche den Weltraum erfüllen,sind seit mehr als zweitausend Jahren ein Gegenstand wis-senschaftlicher Beobachtung und Schätzung gewesen. DieBeschreibung des gestirnten Himmels umfaßte nicht bloß dieOrtsbestimmungen, die Messung des Abstandes der leuch-tenden Weltkörper von einander und von den Kreisen, welchesich auf den scheinbaren Sonnenlauf und die tägliche Be-wegung des Himmelsgewölbes beziehen, sie berührte auchzugleich die relative Lichtstärke der Gestirne. Die Aufmerk-samkeit der Menschen ist gewiß am frühesten aus den letztenGegenstand geheftet gewesen; einzelne Sterne haben Namenerhalten, ehe man sie sich als mit anderen in Gruppen undBildern verbunden dachte. Unter den wilden kleinen Völker-schaften, welche die dichten Waldgegenden des Oberen Orinocound Atabapo bewohnen, an Orten, wo der undurchdringlicheBaumwuchs mich gewöhnlich zwang zu Breiten-Bestim-mungen nur hoch culminirende Sterne zu beobachten, fand
ich oft bei einzelnen Individuen, besonders bei Greisen,A> «, Humboldt. Kosmos, III, 7