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sagt der berühmte Alpenforscher, »gvoir vu ües öwilos enplsinjour; pour ?//ot /s n'z' songoois pas, en sorte guo jen'ai point etö lo tömoiir de es plwnomöne; i'sssei-
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7» »eaWe. II laut d'gilleurs ötre entierement ö I 'omdre,et avoir möme k>u-de58U8 eis la töte nne masse ä'ombreü'une öpsissenr eonsiüörslüe, sans guoi I'sir trop körte-ment öeloirö ksit övononir In koilüe clartö lies ötoiles.«Die Bedingungen sind also fast ganz dieselben, welche dieCisternen der Alten und der eben erwähnte Rauchfang dar-geboten haben. Ich finde diese merkwürdige Behauptung(vom Morgen des 2 August 1787) in keiner anderen Reisedurch die schweizer Gebirge wiederholt. Zwei kenntnißvvlle,vortreffliche Beobachter, die Gebrüder Hermann und AdolphSchlagintweit, welche neuerlichst die östlichen Alpen biszum Gipfel des Großglockncrs (12213 Fuß) durchforschthaben, konnten nie Sterne bei Tage sehen, noch haben siedie Sage unter den Hirten und Gemsjägern gefunden. Ichhabe mehrere Jahre in den Cordilleren von Merico, Quitound Peru zugebracht und bin so oft mit Bonpland bei hei-terem Wetter auf Höhen von mehr als vierzehn- oderfünfzehn-tausend Fuß gewesen, und nie habe ich oder spätermein Freund Boussingault Sterne am Tage erkennen kön-nen: obgleich die Himmelsbläue so tief und dunkel war,daß sie an demselben Cyanometer von Paul in Genf, anwelchem Saussure auf dem Montblanc 39° ablas, von mir unterden Tropen (zwischen 16000 und 18000 Fuß Höhe) im Ze-nith auf 46° geschätzt wurde. 2° Unter dem herrlichen, äther-reinen Himmel von Cumana, in der Ebene des Littorals,habe ich aber mehrmals und leicht, nach Beobachtung von