Druckschrift 
3 (1850)
Entstehung
Seite
38
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aulom i» lwe maximo et pulelierrimv corpore inter innu-mcralülos steiles, guao noctvm elceorc vario clistinguunt,guao aöra minima vacuum et inertem esse paliunlur, «quin-cquo solss esse, cquibus vxercvro se lieest; ceks,««

Dies stille, unbewegliche

Volk ist nirgends zu finden.

Um die Hauptrcsultate wirklicher Beobachtung und dieSchlüsse oder Vermuthungcn, zu welchen diese Beobachtungensichren, bequem in Gruppen zu vertheilen, sondere ich inder astrognostischen Sphäre der Weltbeschreibung voneinander ab:

1) die Betrachtungen über den Weltraum und wasihn zu erfüllen scheint;

2) das natürliche und telescopische Sehen,das Funkeln der Gestirne, die Geschwindigkeitdes Lichts und die photometrischen Versucheüber die Intensität des Sternenlichtes;

3) die Zahl, Vertheilung und Farbe der Sterne;die Sternhaufen (Sternschwärme) und die Milch-straße, die mit wenigen Nebelflecken gemengt ist;

die neuerschienenen und die versch wund cnenSterne, die periodisch veränderlichen;

Z) die eigene Bewegung der Firsterne, die proble-matische Existenz dunkeler Weltkörper, die Paral-laxe und gemessene Entfernung einiger Firsterne;

6) die Doppelsterne und die Zeit ihres Umlaufsum einen gemeinschaftlichen Schwerpunkt;

7) die Nebelflecke, welche in den MagellanisehenWolken mit vielen Sternhaufen vermischt sind, dieschwarzen Flecke (Kohlensäcke) am Himmelsgewölbe.