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3 (1850)
Entstehung
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gegründet, berechtigen zu der Vermuthung, daß überallfortschreitende und auch wohl rotircnde Bewegung ist. DerName Firste rn leitet auf irrige Voraussetzungen: manmag ihn in seiner ersten Deutung bei den Griechen aufdas Eingeheftet-Sein in den krystallencn Himmel, odernach späterer, mehr römischer Deutung auf das Feste,Ruhende beziehen. Eine dieser Ideen mußte zu der an-deren führen. Im griechischen Altcrthum, wenigstens hin-aufreichend bis Anarimcnes auö der ionischen Schule oderbis zu dem Pythagorcer Alcmäon, wurden alle Gestirneeingetheilt in wandelnde oder

«»,/?«) und in nicht wandelnde, feste Sterne

oder ^ Neben dieser allgemein

gebrauchten Benennung der Firsterne, welche Macrobiuöim 8omnium 8oipic>nis durch, 8pliaora aplanes latini-sirt^, findet sich bei Aristoteles mehrfach (als wolle er einenneuen lerminus teellnicus durchführen) für Firsterne derName eingehefteter Gestirne, statt

^ Aus dieser Wortform sind entstanden: bei Cicerosiüera inlixa eoelo; bei Plinius Stellas, qua« putamus al-llxas; ja bei Manilius astra lixa, ganz wie unsere Fir-sterne.^ Die Idee des Eing eheftet-Seins leitete aufden Nebenbegriff der Unbewcglichkeit, des fest an einerStelle Bleibens; und so wurde das ganze Mittelalterhindurch, in lateinischen Üebersetzungen, die ursprünglicheBedeutung des Worts inllxum oder alkixuin sickus nach undnach verdrängt, und die Idee der Unbewcglichkeit alleinfestgehalten. Den Anstoß dazu finden wir schon in der sehrrhetorischen Stelle des Seneca slVat. (suaest. VII, 24)über die Möglichkeit neue Planeten zu entdecken: creckis