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3 (1850)
Entstehung
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Ä n in e r k ungc n.

t (S. 4.) Kosmos Bd. I. S. 5659 lind 141.

- ( S. 6.) A. a, O. Bd. I. S. 6-8, Bd. II. S. 10-12 und 92.

° ( S. 6.) A. a. O. Bd. II. S. 26-31 und 4449.

' ( S. 7.) A. a. O. Bd. I. S. 383-386, Bd. II. S. 141-144.

5 ( S. 7.) M. von OlferS, Ueberreste vorweltlicherRiesenthiere in Beziehung auf vstafiatische Sagen, inden Abh. der Verl. Akad. 1839 S. 51. lieber die Meinungdes Empedocles von der Ursach des Unterganges der ältesten Thier-formen f. H eg l's Geschichte der Philosophie Bd. II. S. 344.

° ( S. 7) Vergl. über den Weltbaum Dggdrasil und denrauschenden (tobenden) Kesselbrunnen Hvergelmir die DeutscheMythologie von Jacob Grimm 1344 S. 530 und 756, wieMallet, dlorllrorn ^nliciuilios 1847 >>. 410, 489 und 492.

' ( S. 9.) Kosmos Bd. I. S. 3033 und 62 70.

° ( S. 10.) A. a. O. Bd. II. S. 434.

" ( S- 10.) In den einleitenden Betrachtungen zum KosmosBd. I. S. 32 hätte nicht im allgemeinen gesagt werden sollen,daßin den Erfahrungswissenschaften die Aussindung von Gesetzen alsdas letzte Biel menschlicher Forschung erscheine". Die Beschränkung:in vielen Gruppen der Erscheinungen" wäre nvthwendig gewesen.Die Vorsicht, mit welcher ich mich im zweiten Bande (S. 351und 394) über das Verhältnis! von Newton zu Kepler ausgedrückthabe, kann, glaube ich, keinen Bweifcl darüber lassen, daß ich dasAuffinden von Naturgesetzen und ihre Deutung, d. h. die Erklärungder Phänomene, nicht mit einander verwechsle. Ich sage von Kepler:Eine reiche Fülle genauer Beobachtungen, von Tycho de Brahegeliefert, begründete die Entdeckung der ewigen Gesetze plancta-rischer Bewegung, die Kepler's Namen einen unsterblichen Ruhmbereiteten und, von Newton gedeutet, theoretisch als nvth-wendig erwiesen, in das Lichtreich des Gedankens (eines denken-de» Erkennens der Natur) übertragen wurden"; von Newton:Wir endigen mit der Erdgestaltung, wie sie auS theoretischen