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3 (1850)
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einfachsten (triangulären) Flächen-Figuren" zurückzuführen.Was aber die letzten Principien (gleichsam die Elementeder Elemente) sind, sagt Plato in bescheidenem Mißmuth,weiß Gott allein, und wer von ihm geliebt wird unter denMenschen". Eine solche mathematische Behandlung phy-sischer Erscheinungen, die Ausbildung der Atomistik, diePhilosophie des Maaßes und der Harmonie, hat noch spätauf die Entwickelung der Naturwissenschaften eingewirkt,auch phantasiereiche Entdecker auf Abwege geführt, welchedie Geschichte der physischen Weltanschauung bezeichnet.ESwohnt ein fesselnder, von dem ganzen Alterthume gefeierterZauber den einfachen Verhältnissen der Zeit und des Rau-mes inne, wie sie sich in Tönen, in Zahlen und Linienoffenbaren." "

Die Idee der Wcltordnung und Weltregierungtritt geläutert und erhaben in den Schriften deö Aristoteleshervor. Alle Erscheinungen der Natur werden in denphysischen Vorträgen f.Vusoultationos pliz-sioae)als bewegende Lebcnöthätigkeitcn einer allgemeinen Weltkrastgeschildert. Von demunbewegten Bewegen der Welt"hängt der Himmel und die Natur " (die tellurische Sphäreder Erscheinungen) ab. DerAnordner", und der letzteGrund aller sinnlichen Veränderungen muß als ein Nicht-Sinnlichcö, von aller Materie Getrenntes betrachtet wer-den." Die Einheit in den verschiednen Kraftäußerungender Stoffe wird zum Hauptprincipe erhoben, und dieseKraftäußerungcn selbst werden stets auf Bewegungen redu-cirt. So finden wir in dem Buche von der Seele ^ schonden Keim der NndulationS-Theorie des Lichtes. DieEmpfindung des SehcnS erfolgt durch eine Erschütterung,