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dritten und letzten Bande des Kosmoö ist es vorbehaltenvieles des Fehlende>l zu ergänzen, und die Ergebnisse derBeobachtung darzulegen, auf welche der jetzige Zustandwissenschaftlicher Meinungen vorzugsweise gegründet ist.Die Anordnung dieser Ergebnisse wird hier wieder die sein,welcher ich nach den früher ausgesprochenen Grundsätzen indem Naturgcmälde gefolgt bin. Ehe ich jedoch zu den Einzel-heiten übergehe, welche die spceiellen Disciplinen begründen,darf es mir erlaubt sein noch einige allgemeine erläuterndeBetrachtungen voranzuschicken. Das unerwartete Wohlwollen,welches meinem Unternehmen bei dem Publikum in weitenKreisen, in- und außerhalb des Vaterlandes, geschenkt wordenist, läßt mich doppelt daö Bedürfnis« fühlen mich noch ein-mal auf daö bestimmteste über den Grundgedanken des ganzenWerkes und über Anforderungen auszusprechen, die ich schondarum nicht zu erfüllen versucht habe, weil ihre Erfüllungnach meiner individuellen Ansicht unseres empirischen Wissensnicht von mir beabsichtigt werden konnte. An diese recht-fertigenden Betrachtungen reihen sich wie von selbst historischeErinnerungen an die früheren Versuche den Weltgedankenaufzufinden, der alle Erscheinungen in ihrem Causalzusam-menhangc auf ein einiges Princip reduciren solle.
Das Grundprincip ' meines Werkes über den Kos-mos, wie ich dasselbe vor mehr als zwanzig Jahren in denfranzösischen und deutschen zu Paris und Berlin gehaltenenVorlesungen entwickelt habe, ist in dem Streben enthalten:die Welterscheinungen als ein Naturganzes aufzufassen; zuzeigen, wie in einzelnen Gruppen dieser Erscheinungendie ihnen gemeinsamen Bedingnisse, d. i. das Walten großerGesetze, erkannt worden sind; wie man von den Gesetzen