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1 (1844)
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Die Kometen.

Himmels w? ndcrndcn, Wellen gewisse Wesen eben so gut le-ben und sieh eben so glücklich fühlen können, als wir Men-schen, die wir uns so gern als dio Herren der Erde betrachten!Hütten wir nicht vielmehr volle Ursache, die Kometenbewohnerum ihre grossen Reisen durch das Sonnensystem zu beneiden,wo sich ihnen verschiedene Ansichten des gestirnten Himmelsdarbieten, von welchen die Astronomen keine Ahnung habenkönnen, wo sie Erfahrungen und Kenntnisse einsamraeln, gegenwelche vielleicht die unsrigen gänzlich verschwinden müssen ?Uebrigens ist es durchaus keine Frage, dass in dem jetzigenJahrhundert, namentlich in der neuern Zeit, die Theorie derBahnberechnung und der Störungsrechnungen für die Kome-ten auf eine sehr hohe Stufe der Ausbildung gelangt ist. Ebenso können wir endlich auch nach dem, was in diesem TheileVorzügliches raitgctheilt worden ist, leicht schliessen , dass dieBeobachtungen von Kometen die hauptsächlichste Anregungauf die Anfertigung neuer Sternkataloge, die genauer sind undweit mehr Sterne, besonders kleine, enthalten, Bedacht zu neh-men, gegeben haben. Möge denn die Folgezeit neue grossar-tige Entdeckungen und Aufschlüsse in der, für uns so äusserstmerkwürdigen, Kometenwelt recht zahlreich gewähren !

Ende des ersten Bandes.

Druck von Sturm und Koppe in Leipzig.