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Die Sonne.
Auch glaubte Herschel wirklich zu bemerken, dass diesogenannten eigenen I! e w e g u n gen 1 ) der Fixsterne fastsitmmtlich eine solche Richtung' haben, welche seiner Ansichtvon dem Fortschreiten des Sonnensystems gegen J Ilerculisgünstig ist. Indessen fand man i-Ierschcl’s Hypothese nichtbestätigt, und so kam es, dass man bis fast auf die neuesteZeit herab diesen Gegenstand auf sich hatte beruhen lassen,oder vielmehr antinhm, es sei gar nicht möglich, ein nur irgendzuverlässiges Resultat zu erlangen. Man ward hierbei vonfolgenden, allerdings an und für sich richtigen, Betrachtungengeleitet. Jene eigene Bewegung der Fixsterne, die bei derII er s c h c Ischen Hypothese als eine scheinbare, als eine blosseoptische Folge der wirklichen Fortbewegung der Sonne voraus-gesetzt wird, ist vielleicht aus dieser scheinbaren und aus einerwirklichen eigenen Bewegung zusammengesetzt; welche letztereden Fixsternen eigentümlich und wahrscheinlich für jeden der-selben eine andere ist. In der That, so fragte man sich wei-ter, wenn unsere Sonne als Fixstern ihre eigentümliche Bewe-gung hat, so müsste dieselbe auch bei jedem F'ixsterncwenigstens als möglich vorausgesetzt werden, und welcheszuverlässige Mittel bliebe nachher, die eigene Bewegung einesjeden einzelnen Fixsterns von seiner blos scheinbaren Ortsver-
1. Hier mag eine kleine Tabelle derjenigen Fixsterne, deren bis-her observirte eigene Bewegung sich durch ihre Grösse auszeichnet,Platz linden:
a.
b.
0 Urs. maj.
164
61
i Ceti . . .
181
92
40 Hrid. . .
223
339
47 Erid. . .
430
83
24 Ceph. . .
500
3
61 Cygni . .
515
312
fi Cassiop. .
571
150,
wo die Coluinne a. die 100jährige Fortbewegung (in Raumsecunden)in Rectascension, die Columne b. die 100jährige Fortbewegung (inSecunden) in Declination enthält.