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Die Sonne.
YVäruie nuf der Sonricnoberfläehe selbst sehr bedeutend seinmüsse. Es ist folglich möglich und sogar wahrscheinlich, dassdie Sonne, so dunkel ihr Kern auch sein mag, an ihrer Ober-fläche in einer heftigen Verbrennung sich befinde. Zwar scheintdieser Hypothese die unveränderliche Grösse des Sonnendurch-messers xu widersprechen. Allein diese Unveränderlichkeit istnoch keinesweges durch die Beobachtungen schon bewiesen.Denn das, was S. 111. von dem scheinbaren Durchmesser derSonne gesagt worden, lässt wohl noch manchen Zweifel übrig.Geset/.t aber einmal, dass der wahre Sonnendurchmesser umvolle 200Meil. kleiner geworden, und dass mithin vom Y'olumcn derSonne das 4520fache des Volumen der Erde durch die stattfindendeY'erbrennung auf der Sonnenoberfläche verzehrt worden sei: sowürde dadurch doch der scheinbare Halbmesser der Sonne erstum eine einzige Secunde abgenommen haben, d. i. um eine Grösse,wegen welcher man beim scheinbaren Sonnendurchmesser nochimmer in Ungewissheit geblieben ist. Und selbst dann noch,wenn der wahre Durchmesser der Sonnenkugel täglich um 2Fuss abnähme, würde dies den scheinbaren Durchmesser bloserst nach Ablauf von 6000 Jahren um 1 Secunde kleiner er-blicken lassen ! Sollte übrigens, wie die in neuester Zeit fastallgemein herrschende Ansicht ist, das Licht nicht in der Aus-strömung (Emanation) eines wirklich körperlichen Stoffes, son-dern nur in der Schwingung (Vibration) eines die Sonne um-gebenden Mediums bestehen, so würde ohnedem jeder Zweifel überdie Verminderung des Y'olumen der Sonne offenbar wegfailen.
Fortbewegung unsers Sonnensystems.
Wenn gleich unsere Sonne ein Fixstern ist und folglich,wenigstens im Allgemeinen, unbeweglich in dem einen gemein-schaftlichen Brennpunkte aller elliptischen Planetenbahnen sichbefindet: so muss dennoch, weil auch die Planeten als KörperMasse besitzen und folglich auf die Sonne, wenn gleich nurwenig, einwirken, die Sonne eine, obgleich blos sehr kleine, füruns ganz unbemerkbare Bewegung haben. Indessen braucht die-