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1 (1844)
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Die Flecken der Sonne.

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zu beobachten, und zugleich, in welchen Punkten er sich nichtmit Herschel’s Meinungen vereinigen könne. Wir bedauern,der Kürze wegen, nichts Näheres angeben zu können, aber wirdürfen unsern Lesern wenigstens die folgenden BemerkungenCapocci’s nicht vorenthalten. Dies geschieht deshalb, weildieselben theils auf einen Umstand aufmerksam machen, derhöchst wahrscheinlich wirklich sich so verhält, wie Capocciihn darstellt, theils aber auch als neue und sinnreiche Aeusse-rungen bezeichnet werden müssen, durch welche dieser italie-nische Astronom mehr die Aufmerksamkeit der Besitzer grosserFernröhre auf Beobachtungen der Sonnenflecke zu lenken, alsdieser seine Aeusserungen als erwiesene Wahrheiten zu ver-fechten beabsichtigt. Capocci bemerkt nämlich zuerst, dassman die grossen Sonnenllccken gewöhnlich von vielen kleinernund blassem begleitet sieht, deren Zusammenhang unter sichman schwerlich verkennen wird. Denn wenn er (Capoccijandere Punkte derselben Sonnenzone genau betrachtete und un-tersuchte, so fand er noch Oetfnungen, die eine solche Lagehatten, dass sie genau den nämlichen Bogen auf der Sonnen-scheibe beschrieben, welchen an demselben Tage des Jahres diegrossen Flecken hätten beschreiben müssen. Daraus entstehtoffenbar die grosse Schwierigkeit für die genaue Bestimmungder Sonnenrotation. Denn man muss hierzu Observationen desnämlichen Flecken wählen, die durch die grösstmöglichstenZwischenzeiten von einander getrennt sind. Hieraus entspringtaber Unsicherheit der Beobachtung und Uechnung, wozu nochkommt, dass nach öfterer Rückkehr derselben Flcckcngruppederjenige Fleck, den man zuerst als den grössten beobachtethat, allinälig sehr klein geworden ist, und sich während der Zeitein anderer sehr gross bildete, welchen man nun offenbar fürden erstem zu halten glaubt und beobachtet. Das wird alsodie höchst wahrscheinliche Ursache sein, warum man für dieRotationszeit der Sonne niemals befriedigende Resultate erhält.Diese Ungewissheit über die wahre Rotationsperiode des Son-nenkörpers rauht natürlich alle Mitte], die Identität eines Fleckenmit einem andern nach Jahren zu erkennen. Das einzig übrio'bleibende Kriterium sei (so glaubt Capocci) der Abweichungs-grad, unter welchem derselbe Sonnendeck erscheint. (Hs wird