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Die Sonne.
Venus- und Marsmnsse substituirt, und das Maximum derMondstörung auf 6 Secunden gesetzt hat, was sehr nahe mitderjenigen Mondsmasse stimmt, die sich aus der v. Lindenau’-schen Nutationsbestiinmung ergab. Die Säcularänderungen derLänge des Perigäums, so wie der Excentricilät sind die vonNicolai nach Gauss’s Methode *) berechneten, nur dass
hier die 15 u r c k h a r d t’schen Werthe — A. -- und - ^ --
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für die Venus- und Marsraasse zum Grunde liegen. Demzufolge
und mittels der, von Carlini gegebenen, Entwickelung der
Laplaee’schen Formeln fand Gessel die, vom Acquinoctial-
punkte von 1800 an gerechnete, Länge des Perigäums
279° 30' 8",39 + 11',2936 t + 0' ,0000816482 t% !
ferner die, auf den jedesmaligen Aequinoctialpunkt bezogene,
Länge des Perigäums
279° 30' 8",59 + 61",5171 t + 0",0002037965 t * I
und die Excentricität '
0,0167922585 — 0,0000004559 t.
Diese Elemente weichen nun freilich von den ältern Delaui-bre’s und v. Zach’s ziemlich stark ah.
i
Ferner fand Hessel die Länge des siderischen Jahres zu j365,256574417 Tagen, die des tropischen Jahres zwischen1800+t und 1800+t+l zu 565,242220013—0,00000006686t,welche letztere merkwürdiger Weise mit der von Lacaille,Delamhre und v. Zach bestimmten übereinstimmt. Wirkönnen aber unsere Leser mit der weitern, völlig detaillirtenDarstellung des Verfahrens, welches Bessel zu verschiedenenAbänderungen der Ca r 1 i n i ’schen Sonnentafeln anwendet,hier nicht unterhalten, und begnügen uns daher zu sagen,dass Hessel nicht nur wegen der Massenverän-derung Carl i n i’sTafeln (V. und VI., IX. und XI.j verändert, sondern auch die-jenigen Aenderungen der Berechnung aus Carlini’s Tafelnumständlich angieht, sobald man den, Bessel's Elementen ent-sprechenden, Ort der Sonne sofort zu erlangen beabsichtigt.
Die Anbringung dieser Verbesserungen wird die Berechnung derSonnenörter aus Carlini’s Tafeln nicht sehr vergrössern,
]. Asiron, Jaftrb. 1S20.