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1 (1844)
Entstehung
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Jupiter und Saturn.

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alle Scxagesiinalsyslem beibelialten sein. Dieser Wunsch istjedoch nicht erfüllt worden.

Bouvard hatte mittels der, obenerwähnten, ßedingungs-gleichungen keine Verbesserungen für die Masse des Jupiter,wohl aber für die Saturnsmassc eine Verminderung von ge-funden, und setzte nun hiernach die verbesserte Saturnsmasse =

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5534,08 ’

Doch schon in den Jahren 1812 bis 1815 unternahmBouvard eine wesentlich neue Arbeit. Man hatte nämlichdie unangenehme Entdeckung gemacht, dass ein Glied dergrossen Ungleichheit in der analytischen Entwicklung von La-p 1 aoe mit einem falschen Vorzeichen behaftet war. Bouvardbestimmte nun damals zuerst neue Elemente für den Jupiter,

nämlich:

Epoche 1800 . 81° 52' 20",67

mittl. jälirl. Bewegung. 30 20 56, 7096

Länge des Pcrihcls..11 6 46, 001

dessen jährl. Aenderung. 0 0 6, 6586

Länge des aufst. Knotens. 98 25 44, 94^,

dessen jährl. Aenderung. 0 0 34, 5234

Neigung der Bahn. 1 18 51, 7

Die Vergleichungen dieser neuen Elemente mit sämmtlichen,von 1750 bis 1813 beobachteten, Jupitersoppositionen ergebenblos 12 Sexagesimalsecundcn als grössten Fehler in der Länge.

Auch mit der Bestimmung neuer Elemente der Saturnsbahnw r ar damals Bouvard schon fast ganz zu Stande gekommen.Nur hat dieser französische Astronom nicht angegeben, welchenWerth er für. die Saturnsmasse aus diesen neuen Berechnungengefunden habe. Der damalige Director der Sternwarte Seeberg>v. Lindenau, sprach sich über diesen Gegenstand folgender-massen aus. „ Zufolge einer sehr schönen Untersuchung vonBurckhardt über die bisher vernachlässigten Gleichungenhöherer Dimensionen in der Theorie der Planeten Jupiter undSaturn können dieselben für Jupiter 15, und für Saturn weitmehr als 15 Secunden betragen. Demnach schien jede auf diegegenseitigen Perturbationen genannter zw'ei Planeten, so wüesie bisher entwickelt waren, zu begründende Bestimmung ihrer

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