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1 (1844)
Entstehung
Seite
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Jupiter und Saturn .

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? Uhr den Mars und den Aldebaran, die ziemlieh nahe bei ein-ander standen, aufmerksam betrachtet. Dies veranlasste zu einersinnreichen optischen Abhandlung', die Olbers hinsichtlich derFarbe, Lichtstärke, Helligkeit und scheinbaren Grösse beidergenannten Himmelskörper ausgearbeitet hat, und die in derMonatl. Correep. VIII. S. 293 u. f. zu finden ist.

Hierher gehört auch die Erwähnung der, bald am einen,bald am andern Pole der Marskugel sichtbaren, sehr glänzendenFlecke. Flaugergues beobachtete den nördlichen im März1807. Nach Gruithuisen's Angaben war der südliche Po-hartleck am kleinsten im October 1813 und im August 1815,am 5. April 1814 aber sehr gross.

Noch muss bemerkt werden, dass Schröter’s omogra-phische Fragmente zur genauen Kenntniss des Planeten Marsim Jahr 1811 leider noch nicht gedruckt waren, und auch bisjetzt (1842) nicht bekannt geworden sind.

Der Jupiter und Saturn.

Gleichsam zwei eigene kleine Staaten in der grossen Mon-archie der Sonne bilden die Planeten Jupiter und Saturn, diegrössten von allen, jener mit 4 Monden, dieser mit 7 Mondenund einem Ringe.

Merkur, Venus, Erde und Mars haben keine so beträcht-lichen Störungen in der elliptischen Bewegung, dass bei derenVernachlässigung eine wesentliche fehlerhafte Bahn zu besor-gen wäre. Jupiter und Saturn aber haben weit grössere Stö-rungen. Lambert’s und Lalande’s Bemühungen konnten,weil diesen beiden Astronomen das Gesetz der grossen perio-dischen Acnderung dieser Planeten unbekannt war, natürlichkeinen glücklichen Erfolg haben. Die gegenseitige Abhängig-keit der elliptischen Elemente und der Störungen machen boiPlaneten, wo letztere so stark wie bei Jupiter und Saturn sind,die Bestimmung der erstem sehr schwierig. Nur durch suo-cessive Approximationen lässt sich hier grössere Genauigkeiterlangen. Erst nachdem in den 80ziger Jahren des vorigen

Jahn, Geaclt, d, Astronomie, .J.