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2 (1838)
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leg der Gerechtigkeit und Würde einer christlichen Regierung,als Triumph der Gesetze und des guten öffentlichen Geistes überWillkür, Herrschsucht und im Finstern schleichende Umtriebe.

Zur AS« i» S. hg. Nr. II. Note.

Loskii'äcivs VIII in csp. nnico lls clorieo oeAiodsiUevel llebilitato in 8sxto (III, g).

Vs8toralis ollleii Debitum ex8c^ueut08, lleelaramu8 »I-<pie statuiinug,

ooacljutorum Iilpi8eoi um'eleotionem intelliAencl-tin cs5v llecsusis msjoiibus er rekeeendsin gel 8ellem Vpo8tolicsm,so üb es seonsuetucline non olzslsnte contrai ia) tantum-mollo p08tulsnclsm.

8i Vpi8copv8 - peipetuo impelliinento lletentu8, all 8uiexecntionein ollicii rellllatur inntilis, et tilonalljutorem a88u^mero vel Iisbere noluerit tune nil per (lapitellum inno-x^anllum, 8ell live cs8n illern (lapitulum Ilpisoopi et Lcele-8ise 8uae eonclitionem et 8tatun> sc Iscti ciieum8tantig8 uni-vei'838, guain cito potcrit, lillelitec et cxplieite rekerst alldliotitiam llietac 8ecÜ8, reeeptnri bntniliter, et ellicseiteriinpleturi, c^uoll aupcr lloc per 8cllem ip8gin eontigeritorüinsri. Also:

Die Erwählung eines Bisthums - Verwesers gehört zu denFällen, welche genannt werden <7a?,.?r,e MHoreL, und an denApostolischen Stuhl zu bringen sind.

Dieser Fall tritt ein:

wenn der Bischof (oder Erzbischof) i) durch ein beständigesHinderniß (impellilncnto perpetuo) von der Verwaltungseiner Diöcese abgehalten (llotenius) und wirkungslos gemacht(inolilia cellllswr) ist; und 2) nicht will (noluerit) wederselbst einen Koadjutor annehmen (a88omsrc), noch sich einenSolchen bestellen lassen (I,allere):sonach bestimmt der Kanon :

daß das Kapitel den Rechtszustand nicht ver-ändere (eil per Ltipituluw innvvetur), sondern in diesemFülle hat das Kapitel über die Lasse der Sache (cvolliuo)und den Rechtszustand (8tstu8) seines BischofsffErzbischofs)und seiner Kirche und über alle Umstände des. VorfallesII !w'ti. bi! 0viv8t!mtia8 up-ivel'8S8) so schnell alsniöglichffcpiSm