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1 (1838)
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bci ihnen nehmen und Dich Selbst ihnen offenbaren und ihnenFrieden geben, nicht wie die Welt ihn gibt, Du willst ihn geben.

Dcßwegen in dem Bekenntniß der Lehren des wahren Glau-bens wollen wir Dich verherrlichen und preisen, o Herr. Dennes waren auch wir wie irrende Schaafe, nun aber sind wir be-kehret zu Dir, dem Oberhirten und Bischof unserer Seelen.

Gib, o Herr, Dich Selbst zum Lohne, Dich Selbst, der Duüber Alles hochgebenedciet bist in Ewigkeit, gib, o Herr, DeinenDienern, unter Kämpfen, Leiden und Schmerzen, unter Angst,Harren und Seufzen und Weinen, diesen einzigen Lohn, auf daßDeine Diener treu befunden werden, und erhöre die Gebete Dei-ner Knechte, auf daß, welche Dich genießen, auch selbst für Dichleben, und, in Dir bleibend, viele Früchte bringen, und dieseFrüchte bleiben und die Liebe nicht erkalte! O göttlicher Hirtder Hirten, ohne Dich können wir nichts vollbringen. Befiehl,was Du willst und lehre vollbringen, was Du befiehlst. Leiteuns auf den Weg der Gerechtigkeit und des Friedens, Der Dusitzest zur Rechten Gottes des Waters, Besieger des Todes, aufdaß wir Erben des ewigen Lebens würden, emporgestiegen zumHimmel, indem Dir unterworfen sind die Engel und die Fürsten-thümer und die Herrschaften, und Du hast uns nicht verwaisetlassen wollen, Der Du bei uns bist alle Tage bis an das Endeder Welt; und Alle, welche die Erde bewohnen, mögen erkennen,daß Du bist der Gott und Lenker der Ewigkeiten, wunderbarerRathgcber, starker Gott, Schöpfer der künftigen Welt, Fürst desFriedens, und es werde: Ein Hirt und Eine Heerde, Amen.

Vaterunser. Gegrüßet. Ich glaube. Ehre seydem Vater und dem Sohne und dem heiligen Geiste, so wie imAnfange, so jetzt und immerdar und zu ewigen Zeiten, Amen.