Druckschrift 
1 (1838)
Entstehung
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Der große Ehrenname, welchen der König derKönige Sich Selbst, dem Allergerechtesten Richter,beigelegt hat, ist: Fürst des Friedens (erinc^is?acis) Islnss y. Wunderbar, weise im Rathc, star-ker Gott, Vater der künftigen Welt, Erbauer derhimmlischen Friedensstadt zu Einer Heerde unterEinem Hirten, lenket der Friedensfürst das Herzder Könige auf den Weg des Friedens. Lioor äi-

visionos o^iiginini, ito cor Ilc^is in mono l^oinini;ljnocunHne volucrit? inolinglnt illnä. I'rov. 21? 1-

Das Herz des Königes ist in der Hand des Herrn,wie Wasscrbache; Er lenket es, wohin Er will.Sprüchw. 21, 1.

Aus dem brandenburgischcn Zepter wird dieedle Palme des Friedens hervorblühcn durch den An-trag an den Stuhl des heiligen Petrus:

zur Ausschreibung eines geheimen Kir-cheu-Conciliums der Christenheit behnssgütlicher Ausgleichung aller streitigenAeligions- und Kirchen-Angelegenheiten,und Wiedervereinigung aller Religions-verwandten.

Dreihundert Jahre sind verflossen seit der imJahre 1537 erfolgten ersten Ausschreibung des letztenallgemeinen Kirchen-Conciliums, und Tausend Jahreseit der Trennung der Griechen! Der Apostel, alsGesandter Gottes, spricht:

Die Zeit ist kurz!(St. Pau lus I !l ä Lorintü. 7, 2y.) /