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kalten Wellen ewig geschaukelt werden, und ver-gebens zurückverlangen nach den stillen Kayen,Tulpen, Mpfrawcn, Thonpfeifen und Porzellan-tassen von Holland ... Amsterdam! Amsterdam!wann kommen wir wieder nach Amsterdam!seufzen sie im Sturm, während die Hculwindesie beständig hin und her schleudern auf den ver-dammten Wogen ihrer Wasserhölle. Wohl be-greife ich den Schmerz, womit der Capitain desverwünschten Schiffes einst sagte: komme ichjemals zurück nach Amsterdam, so will ich dortlieber ein Stein werden an irgend einer Straßen-ecke, als daß ich jemals die Stadt wieder ver-ließe! Armer Vandcrdecken!
Ich hoffe, liebster Freund, daß diese BriefeSie froh und heiter antreffen, im rosigen Lebens-lichte, und daß es mir nicht wie dem fliegendenHolländer ergehe, dessen Briefe gewöhnlich anPersonen gerichtet sind, die während seiner Ab-wesenheitin der Heimath längst verstorben sind!