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er am Clavicr sitzt und improvisirt. Er ist als-dann weder Pole, noch Franzose, noch Deutscher,er verräth dann einen weit höheren Ursprung, manmerkt alsdann, er stammt aus dem Lande Mozarts,Raffaels, Goethes, sein wahres Vaterland ist dasTraumreich der Poesie. Wenn er am Clavicr siztund improvisirt, ist es mir, als besuche mich einLandsmann auS der geliebten Heimath und er-zähle mir die kuriosesten Dinge, die, währendmeiner Abwesenheit dort passirt sind ... Manchmalmöcht' ich ihn mit Fragen unterbrechen: Und wiegchts der schonen Nire, die ihren silbernen Schleierso kokett um die grünen Locken zu binden wußte?Verfolgt sie noch immer der weißbärtige Meer-gott mit seiner närrisch abgestandenen Liebe? Sindbei uns die Rosen noch immer so flammenstolz?Singen die Bäume noch immer so schön imMondschein? . . .
Ach! es ist schon lange her, daß ich in derFremde lebe, und mit meinem fabelhaften Heim-weh komme ich mir manchmal vor wie der fliegendeHolländer und seine Schiffsgenossen, die auf den