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4 (1840)
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flüchtete sich in die italienische Oper, in diese musi-kalische Oase, wo die großen Nachtigallen derKunst noch immer trillern, die Quellen der Me-lodie noch immer zanbcrvoll rieseln, und diePalmen der Schönheit mit ihren stolzen FächernBeifall winken. . . während rings umher eine blasseSandwüste, eine Sahara der Musik. Nur nocheinzelne gute Concerte tauchen manchmal hervorin dieser Wüste, und gewähren dem Freunde derTonkunst eine außerordentliche Labung. Dahingehörten diesen Winter die Sonntage des Con-scrvatoires. Einige Privatsoireen auf der Huväs Louel^, und besonders die Concerte vonBerlioz und Lißt. Die beiden letzteren sind wohldie merkwürdigsten Erscheinungen in der hie-sigen musikalischen Welt; ich sage die merkwür-digsten, nicht die schönsten, nicht die Erfreulich-sten. Von Berlioz werden wir bald eine Opererhalten. Das Süjet ist eine Episode ans dem