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Glück berechtigt war, — wie kommt es, daßDieser dennoch jene ungeheuren Schmerzen er-fahren hat, die uns aus seiner Musik cntgcgcn-seufzen und schluchzen? Denn was er nichtselber empfindet, kann der Musiker nicht so ge-waltig, nicht so erschütternd aussprechen. Es istsonderbar, daß der Künstler, dessen materielle Be-dürfnisse befriedigt sind, desto unleidlicher vonmoralischen Drangsalen heimgesucht wird! Aberdas ist ein Gluck für das Publikum, das denSchmerzen des Künstlers seine idealsten Freudenverdankt. Der Künstler ist jenes Kind, wovondas Volksmahrchen erzählt, daß seine Thräncnlauter Perlen sind. Ach! die böse Stiefmutter,die Welt, schlägt das arme Kind um so unbarm-herziger, damit es nur recht viele Perlen weine!
Man hat die Hugenotten, mehr noch alsködert Iv viudle, eines Mangels an Melodienzeihen wollen. Dieser Vorwurf beruht auf einem